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Das Arcanum der Uralten
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  Das Arcanum der Uralten
Geschrieben von: degenhau - 20.09.2016, 22:26 - Forum: Rollenspiel - Antworten (14)

An einem einsamen Strand ... an einem wirklich verregneten Tag ....


Es regnete in Strömen. Der Himmel war so sehr von Wolkenverhangen, dass es kaum hell werden wollte an jenem Tag. Grauer Dunst und Gischt waberten über den Wellen, die träge schäumend auf dem Strand ausliefen. Der Wind blies ihm das kühle Spritzwasser der salzigen Schaumkronen ins Gesicht. Nachdenklich ging er am Strand spazieren, wie er es oft tat. Das nasse Wetter störte ihn nicht. Er mochte es sogar. Für ihn war dieses Wetter … „gut“; brauchte er sich doch keine Sorgen zu machen, dass seine Haut nach einer Weile ob der Trockenheit an Land unangenehm zu ziehen und zu jucken begann.

Immer besser vermochte er die Stimme des Windes zu interpretieren, konnte aus dem Flüstern der Wellen Worte heraushören und manchmal gelang es ihm sogar den Sturm zu rufen.
Auch wenn er diese bislang schwächlichen Höchstleistungen seiner Magie maximal als „kurzen Wolkenbruch“ bezeichnen würde, der noch nicht einmal ausreichen würde um ein kleines Feld zu bewässern. Bis er es zur Wind- und Wogenmeisterschaft geschafft hatte würden sich noch ganze Flüsse ins Meer ergießen. Auch war es für ihn schwer ohne Lehrmeister sich die Magie von Wind, Wasser und Stürmen verständlich zu machen. Ein dunkler Gedanke in seinem Herzen ließ ob dessen Zorn in seine Seele fluten. Er bannte den Gedanken an seine Familie aus seinen Gedanken.

Sie waren mit dem Meer gegangen, hatten die Lichter ihrer Seelen den Wellen anvertraut.
Eines Tages würde er ihnen folgen.
Aber nicht heute und nicht morgen.

Faer Eryn … sein Herz blieb wankelmütig bei dem Gedanken an die sonderbare Gemeinschaft.
Sie trugen Mitschuld am Untergang seines Clans … auf der anderen Seite waren sie auch die Einzigen gewesen, die ehrenvoll genug gewesen waren für ihren Fehler gerade zu stehen. Viele der anderen Gestalte, die an dieser … „Entscheidung“ … beteiligt gewesen waren hatte er niemals wieder gesehen.
Was nicht bedeutete, dass er sie jemals vergessen könnte.
Bis heute verstand er es nicht.

Wie konnte man die geballte Unwissenheit einer Gemeinschaft darüber entscheiden lassen was mit einem machtvollen magischen Artefakt geschah?! Ohne sich Gedanken über die Konsequenzen zu machen?! Es ging nicht in seinen Kopf hinein.

Sie hatten Nu’n alkgach’tha, den schwarzen Tod, befreit indem sie sein Seelengefängnis zerstörten … und die Entfesselung des Atronarchen der Dunkelheit, den sie ob ihrer simplen Gemüter den „Schattenmann“ nannten, hatte seine Heimat, die Gewölbe von Tach’ma nyangard, die „stille Wacht in der Finsternis“ … zerstört …in den unersättlichen Strudelsog des Meeres gerissen, der durch die Zerstörung des Gemäuers ausgelöst worden war.

Dieses Ereignis hatte ihn zu einem heimatlosen Einzelgänger gemacht. Sein Meister hatte bei dem Unglück sein Leben verloren, und die Wind- und Wogenmeister des mystischen Ortes Len’hal rha waren nicht willens ihn zu unterweisen. Er durfte dorthin gehen, durfte das dort niedergeschriebene Wissen studieren … aber er erhielt nicht einen guten Rat, nicht eine Lektion, nicht einen Hinweis darauf wie er seine Magie weiterentwickeln konnte. Er war geduldet wie ein dort umherspukender Geist den man zwar nicht bannen konnte, der aber auch keinen Schaden anrichtete.

Seine Liaison mit der jungen Bosmer Ma’riell hatte ihn Vorsicht gelehrt was allzu vertrauensselige Offenheit hinsichtlich der „Trockenleute“ anging. Auf ihr Wort war nicht mit Bestimmtheit Verlass. Und wenn etwas davon abhing … wollten solche Entscheidungen wohl überlegt sein … und nicht aus einem Anfall jugendlicher, unbescholtener Faszination heraus gefällt werden.
Er seufzte leise.
Er hätte sie den „vielen Zähnen“ überlassen sollen, wie sein Volk die Schwärme der Schlachterfische nannte. Immerhin war die junge Maid damals dumm genug gewesen an einem gefährlichen Strand schwimmen zu gehen … und sich zuvor an einer Dornenranke zu verletzen.
Er hätte einfach in seinem Versteck ausharren sollen und warten bis sich die Röte des Wassers wieder klärte. Dann hätte er nicht gegen die Gebote seines Clans verstoßen und wäre aufgrund dessen nicht verstoßen worden.
Dann wäre er jetzt bei seiner Familie … und würde die keine Gedanken mehr machen über den Leichtsinn … oder auch das getreue Wort der Faer Eryn.

Der Wind nahm zu. Immer höhere und dunklere Wolken türmten sich am Himmel auf. Die Wellen wogten beachtlich auf und nieder und die Kraft mit der sie gegen den weichen Sand des Strandes anrannten nahm stetig zu.
Qu’nshor T’pae sah alarmiert auf als der Nebel aufzog. Seine Kleidung klebte an seinem Leib, und immer wieder wurden seine Knie von gischtschäumenden Wellen umspült.
Der Nebel verriet ihr Kommen. Oftmals wurde die Magie der Maormer von Nebel begleitet. Er blickt sich um … da er nicht wissen konnte ob ihm diese Vertreter seines Volkes freundlich oder feindlich gesonnen waren bereitete er in Gedanken einen Zauber vor mit dem er sich gegen einen möglichen Angriff zu schützen vermochte.

Langsam verdichtete sich ein dürrer Schatten unweit von ihm … als würde sich der Nebel zusammen ziehen und eine Gestalt formen … die von Wasser, Sand und Gischt in eine merische Form fand.
Qu’nshor T’pae erkannte die alte verhutzelte Mer, die ohne erkennbare Zeichen von Anstrengung aus den hüfthohen Wellen auf ihn zuwatete.
Chaba’Lash  … eine der greisen Hüterinnen des geheimnisvollen Ortes Len’hal rha … der „Nebelwoge“ … welche nur über den Weg durch das Wasser zu erreichen war. Nur wer die Magie des Wassers verstand vermochte dorthin zu reisen. Kein Seeweg, kein Pfad zu Lande und auch kein magisches Portal vermochte Len’hal rha zu erreichen. Nur die Pfade der Wellen führten dorthin. Auf diese Weise schützte sich sein Volk davor, dass Unbefugte dort einzudringen vermochten und die heilige Stätte entweihten, die den Wissensschatz der Maormer beheimatete.
Zweifelsohne hatte sie genau nach ihm gesucht … sie musste die Wasser nach ihm befragt haben … und da er sich zu eben diesem Augenblick gerade im Wasser befand, war es für sie nicht schwer gewesen ihn ausfindig zu machen.

„Ergebenste Grüße, Hüterin“ spricht er die Alte an, verneigt sich tief.
Die Greisin geht auf eine längliche, zu einer Art Krückstock gewundene Korallenwurzel gestützt, mustert ihn trotz ihrer gebeugten Haltung mit wachen, aufmerksamen Augen.
Sie nickt nur zur Begrüßung, lädt ihn dann mit einer freundlichen Geste dazu ein sich mit ihr zu unterhalten. Qu’nshor T’pae watet auf sie zu und die Silouette der beiden Maormer verschmilzt mit dem grauen, nassen Dunst des Unwetters.

***

Als die ergraute Magierin der Maormer wieder verschwunden ist lässt der Sturm nach; es mag sogar ein wenig heller am Himmel wirken.
In Qu’nshor T’paes Gedanken indes hat sich der Horizont eher noch tiefer verdunkelt.
Die Kunde der alten Zaubermeisterin beunruhigt ihn zutiefst!
Er muss etwas unternehmen … aber … wie?!
Wenn die Spuren an Land führen … so muss er an Land suchen. Er … ausgerechnet!

Nein. Er kennt seine Schwächen an Land. Er kann nicht zu lange auf dem Trockenen leben, ohne sonderbar im Kopf zu werden, und er ist immer noch ein Maormer – die von nahezu allen Völkern Nirns als Feinde angesehen werden! Er kann es nicht riskieren, bei einer derart brisanten Angelegenheit zu straucheln weil jemandem seine Nase nicht gefällt!

Er braucht Hilfe. Leute, die sich an Land bewegen können; die die Gepflogenheiten der „Trockenleute“ kennen und an Land nicht auffallen. Leute mit vielerlei Möglichkeiten.
Immer wieder echot der Name „Faer Eryn“ durch seinen Kopf; auch wenn ihm das nicht unbedingt gefällt. Er weiß schlicht niemand anderen, an den er sich wenden könnte – und er weiß auch schon was er sagen könnte um sie zur Kooperation zu bewegen … nun … vielleicht … vielleicht aber auch nicht.

Egal was kommt – allein kann er dies nicht bewerkstelligen. Er wird ihre Hilfe benötigen. Und … immerhin ist sein Anliegen auch in ihrem Interesse. Es war ihm schließlich auch nur mit ihrer Hilfe gelungen Nu’n alkgach’tha wieder einzufangen und unschädlich zu machen. Vielleicht … könnte er sie finden um erneut gemeinsam mit ihnen zu versuchen Licht in eine drohende Dunkelheit zu bringen.

Er watet an Land, versucht seine Gedanken zu sortieren. Er muss sie finden …


_______________________________________________________________________________


OOC: 

Dies ist der Auftakt zu dem neuen RP-Plot, den ich für euch leiten werde. Ich möchte im November 2016 damit starten. 
Ich möchte mich von den Locations nicht einschränken, daher wäre es gut, wenn jeder von euch auch die DLC's bespielen könnte. 

LG

Ute / @degenhau

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  test
Geschrieben von: testknilch - 06.06.2016, 12:20 - Forum: Elder Scrolls Online - Antworten (3)

testtestestest

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  Workshop "Rollenspiel für Einsteiger"
Geschrieben von: Mezu - 30.05.2016, 18:23 - Forum: Über uns - Keine Antworten

Hallo Leute,

wir veranstalten wie gewünscht erneut einen Workshop zum Thema Rollenspiel! 
Der Workshop richtet sich an Einsteiger und wenig erfahrene RPler sowie an Wiedereinsteiger und Interessenten und wird in drei auf einander aufbauenden Modulen jeweils abends ab 20:00 abgehalten.

Mittwoch, den 8.6.2016 20:00
Mittwoch, den 15.6.2016 20:00
Mittwoch, den 22.6.2016 20:00

Wenn ihr teilnehmen wollt, meldet euch bitte in dem separaten Anmelde-Thread mit einem Posting verbindlich an.
Bitte checkt vorher ab, ob ihr an ALLEN genannten Terminen auch wirklich bis ca. 22 Uhr könnt. 
Voraussetzungen zur Teilnahme sind darüber hinaus:
- Zugang zu Elder Scrolls Online (keine Erweiterungen oder AddOns nötig)
- Zugang zu einem Teamspeak-Server (idealerweise also der Besitz eines Headsets mit Kopfhörern und Mikrofon)

Da es sich um einen Workshop handelt und ihr also aktiv mit eurem Tutor zusammen arbeitet, müssen wir die Gruppengröße auf 5-14 Leute beschränken.
Folglich nehmen die ersten 14 verbindlichen Anmeldungen teil. Melden sich noch mehr Teilnehmer, können wir gerne einen weiteren Workshop-Termin vereinbaren. 
Bitte denkt daran, dass die Anmeldung verbindlich ist. Wenn ihr aus irgendeinem Grund doch nicht teilnehmen könnt, meldet euch bitte mindestens einen Tag vorher ab, damit andere Teilnehmer noch eine Chance haben.

Hier eine Übersicht der Themen, die wir ansprechen werden:
1. Abend] Basics: Was ist Rollenspiel ?
- Definitionserklärung mit Betonung auf Interaktion, Gemeinsamkeiten.
- Handwerkszeug erklären: /e, /s, /g, /t, /y, vorgefertigte Emotes
- Immersion: normale Höflichkeit in einem Gespräch, OOC kenntlich machen und am besten vermeiden.
- Emotes sind wichtig.
- Vorschläge zur Unterstützung der Immersion (Kanäle ausblenden, /s einfärben, Sätze mit ... fortsetzen)

2. Abend] Charakter-Erstellung
- Grundlagen: Wer ist mein Char, warum ist er da wo er ist, wo kommt er her?
- Charakterklassen sieht man nicht
- Schwächen und Vorurteile, Moralwerte des eigenen Chars
- Wesen und Verhalten
- Herkunft & Sprache
- Innere Logik ergibt sich aus Herkunft und Erlebnissen.
=> Immersion ist das wichtigste!

3. Abend] Feinheiten
- Denk-&Power-Emotes
- Chars mit 360° Blickwinkel, unbeklaubare Chars
- IC und OOC trennen (Beleidigungen, Meinungsäusserung)
- Gefühle ausspielen bzw. einbringen
- Chars mit Taint oder schwierigen Charakteristika
- falls gewünscht: kleiner Exkurs zu Erzählgewalt / RP-"flavors"
- falls gewünscht: Exkurs zu RP in Dungeons

Wir beantworten im Rahmen dieses Workshops gerne alle Fragen rund ums Rollenspiel, werden Übungen machen und Beispielszenen spielen. Auch ein (zwangsläufig kurzer!) Ausflug in die Lore ist möglich.
Eine Teilnahme nur an einem Abend ist auch möglich; allerdings müssen wir solche Anmeldungen nachrangig behandeln.
Ihr könnt in diesem Thread natürlich gerne Fragen zum Workshop stellen, Wünsche und Kritik äußern etc.
Anmeldungen jedoch können nur berücksichtigt werden, wenn sie in dem Anmelde-Thread erfolgen.

Ich freue mich sehr auf Euch!

lg,
Suse aka Mezu'ru

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  Anmeldung für den RP-Workshop, Mittwochs 8.6., 15.6., 22.6.
Geschrieben von: Mezu - 30.05.2016, 18:22 - Forum: Über uns - Antworten (5)

Bitte postet eure Anmeldungen hier.
Anmeldungen sind VERBINDLICH, das heißt, ich gehe davon aus, dass ihr vor dem Posten geprüft habt, ob ihr an allen drei Abenden auch wirklich Zeit habt und in Eso und ins TS könnt.
Wenn ihr nicht kommt, gibt es keine Kekse  Rolleyes

lg,
Suse aka Mezu

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  Herzlich willkommen!
Geschrieben von: Mezu - 20.04.2016, 14:23 - Forum: Über uns - Antworten (4)

Herzlich willkommen bei der Rollenspiel-Gilde "Faer Eryn"!

Wir sind eine Rollenspielgilde mit fast 10jähriger Tradition und widmen uns dem Online-Rollenspiel mit Spaß und Überzeugung!
Seit unserer Gründung beim Start von Herr der Ringe Online entwickeln wir eine fortlaufende Gilden-Geschichte und legen viel Wert auf ein gemeinsames Miteinander - auch gerne mal ohne RP.

Im Moment widmen wir uns dem Online-Rollenspiel Elder Scrolls Online

Wegweiser:

-> Wir über uns

-> Wissenswertes, Gilden- und Verhaltensregeln

-> Unsere Gilde in Herr der Ringe Online

-> Unsere Gilde in Elder Scrolls Online

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