Nevanas Weg: Geheimnisse des Meeres
#1
Prolog

Nevana saß in der kleinen Höhle in der Nähe des Strandes und spielte mit einer Muschel, dabei dachte sie an die Vergangenheit zurück ....

_____________________________________________

... Fanirillian Tinrenoth stand an der Reling und blickte auf das Meer hinaus. Der große Elf mit den so ungewöhnlich hellen Haaren lehnte sich, tief einatmend, an das vertraute Holz und blickte zurück. Davons Wacht zu verlassen, war ihm leichtgefallen. Er besaß hellblaue Augen, lange weißblonde Haare und überragte selbst einen Nord.
Doch dies war nicht seine Heimat, er konnte die hässlichen Zusammenstöße mit den ständig betrunkenen Nord nicht weiter ertragen.
Er war eben der Außenseiter. Selbst die Landsleute auf Khenartis Rast, wo er geboren worden war, hatten ihm damals abgeraten, nach Morrowind zu segeln.
Doch er schlug die Warnungen leichtfertig in den Wind, denn er liebte die See und das Darübersegeln – das Meer war seine Heimat.
Darum verpflichtete er sich trotz allem zur Seereise nach Morrowind. Die seltenen Gelegenheiten, dass von hier ein Schiff um die halbe Welt reiste, konnte man an einer Hand abzählen.
Er bereute nicht, nach Davons Wacht gereist zu sein, denn er hatte jemanden kennengelernt. Ihr Name war Nirame Vilaaren, eine Dunmer, die ihn vom ersten Augenblick an in seinen Bann gezogen hatte.
Nirame, groß, stolz und selbstbewusst stand am Hafen und dirigierte Waren an Land. Ihre Haut schien nicht so dunkel und aschefarben wie die der anderen hier, die Stirn edel und streng geformt, der Mund jedoch sanft und lieblich geschwungen. Ihre hellgrauen Augen mit dem Stich Lavendel beobachteten die Seeleute beim Abladen. Lange, bläulich schimmernde hellgrausilberne Haare waren zu einem langen Zopf geflochten und hingen ihren Rücken herab.
Als Fanirillian vom Schiff schritt, nur mit seinem Leinensack und einem Schwert behangen, trafen sich ihre Blicke und es war um ihn geschehen. Ihre hellen Augen unter den dunkel geschwungenen Brauen trafen sein Herz in dem Moment, als er sie sah. Er konnte seine Augen nicht mehr von ihr lassen.
Einige Tage später waren sich die beiden schon nähergekommen und es sah so aus, dass sie tasächlich ein Paar würden. Nirames Eltern hatten ein entsetzliches Theater gemacht, als sie von der Verbindung erfuhren, aber letztendlich setzte sich Nirame durch. Sie wusste, dass sie von jetzt an immer und überall auf zweifelnde Blicke oder Ablehnung stoßen würde, aber sie hatte sich in Fanirillian verliebt, gänzlich, ohne Zweifel, mit Leib und Seele und sie würde bei ihm bleiben. Das stand fest. Noch nie war sie so entschlossen gewesen. Der Bund Maras wurde recht schnell geschlossen.
Als ihre Tochter Nevana geboren wurde, fassten die beiden einen Entschluss. Sie würden Davons Wacht verlassen.

Der goldhäutige Elf und die hellhaarige Dunmer reisten mit dem kleinen Mädchen eine ganze Weile durch die Lande, bis sie Malabal Tor erreichten und in Velynhafen ein Schiff bestiegen, welches sie nach Khenartis Rast bringen sollte. Ihr Erspartes war fast aufgebraucht. Dort lebten sie etliche Jahre, bis Nevana erwachsen war.
Das Ende der Reise sollte nunmehr Vulkhelwacht werden, die größte und südlichste Stadt der Insel. Dort fanden sie erneut Arbeit bei den Schiffen, eine hübsche Unterkunft und schickten Nevana zur Magiergilde.

***

Sie leben bis heute in Vulkhelhafen, wo sie mithelfen, Eindringlinge zu verjagen und den Küstenabschnitt zu sichern. Man duldet den Maormer, denn er hat sich gegen seine Landsleute gestellt, als diese die Küste überfielen. Dennoch ruft ihn die See und seine Melancholie entspringt seiner unstillbaren Sehnsucht danach.
Nevana ist erwachsen und ihre Begabung zeigt sich mehr und mehr. Das Geheimnis ihres Vaters weiß sie gut zu schützen, denn sie hat es selbst geerbt. Der Entschluss, der Magierakademie beitzutreten, wurde und wird von den Eltern weiterhin unterstützt.

Vor einigen Wochen lernte sie den Dunmer Linaris Denum kennen, der sie direkt in eins der unheimlichsten Grabverliese mitnahm. Dort erlebte sie, wie man (insbesondere Linaris) mit Worten selbst einen erweckten Toten, ein Skelett zur absoluten Verzweiflung gebracht hatte! Veyar, dem mitreisenen Altmer, riss schließlich der Geduldsfaden, schlug Linaris k.o. und schulterte ihn, um das Verlies und das sprechende Skelett zu verlassen. Als die kleine Gruppe nach vielen düsteren Stunden dem Verlies entstieg, entließ Linaris sie aus seinen mehr als zweifelhaften Diensten, denn sie war augenscheinlich nur gut genug gewesen, um seine Tasche zu tragen! Also wirklich!
Ihre Wut war groß, verrauchte jedoch nach einer Weile und ihre Entschlossenheit, der Akademie den Rücken zu kehren, geriet ins Wanken, als Linaris sich bei ihr entschuldigte und sie fragte, ob sie nicht wieder in seine Dienste treten wolle. Was blieb ihr denn übrig? So nickte sie und schluckte ihren Ärger herunter.
Linaris, Darashi und ein Magier namens Rasazel kennen ihr Geheimnis, denn sie hat nicht nur den Eigensinn ihrer Mutter geerbt, sondern auch die Leichtfertigkeit ihres Vaters, Dinge zu tun, die am Ende besser nicht getan worden wären. Aber so ist es nun mal.

***

Ich werde es sicherlich noch schaffen, Linaris den Stock aus seinem verlängerten Rücken zu ziehen. Der Mann ist einfach merkwürdig. Als ob Hunger und Durst etwas Widerliches seien … sein unangenehmer Humor,falls es überhaupt Humor ist, greift die Schwächen der Leute auf, die ihn umgeben und hält ihnen diese vor. Sehen wir mal ...


Wochen später
Der Tag mit Linaris auf Khenartis Rast endete völlig unverhofft. Nevana war soeben noch mit im Tempel gewesen, wo sie die Geschichte des Wächters und der Freiheit hörte, jedoch nicht verstand, denn sie hatte ein merkwürdiges Licht entdeckt.
Und wie es ihre Art war, schritt sie unbemerkt und neugierig zu diesem Licht, welches in Augenhöhe als kleine Kugel mitten in der Luft schwebte.
Was sie nicht wusste, war ein paar Augen, welches sie die ganze Zeit über fixiert hatte. Dann streckte sie ihre Hand aus und versuchte, die Kugel zu berühren. Sie hätte es besser wissen müssen.
Dann Dunkelheit.
......................

Nevana seufzte. Sie wusste wieder einmal nicht, was sie tun sollte. Doch sie hatte versprochen, Linaris wiederzusehen. Und das würde sie einhalten. Doch wann, wusste sie nicht. Sie beschloss, ihm eine Nachricht zu senden.

***

Sundas, 29. Erste Saat

Der Tag mit Linaris auf Khenartis Rast endete völlig unverhofft. Nevana war soeben noch mit im Tempel gewesen, wo sie die Geschichte des Wächters und der Freiheit hörte, jedoch nicht verstand, denn sie hatte ein merkwürdiges Licht entdeckt.
Und wie es ihre Art war, schritt sie unbemerkt und neugierig zu diesem Licht, welches in Augenhöhe als kleine Kugel mitten in der Luft schwebte.
Was sie nicht wusste, war ein paar Augen, welches sie die ganze Zeit über fixiert hatte. Dann streckte sie ihre Hand aus und versuchte, die Kugel zu berühren. Sie hätte es besser wissen müssen.

***
Seit einiger Zeit befand sie sich nun auf diesem Schiff. Die Mannschaft steuerte es über das Meer und ihr Vater war bei ihr. Sie lernte, wie Wasser zu lenken war, wie man es bewegte, wenn es vom Sturm gepeitscht wurde, wie es sich anfühlte, wenn man hineintauchte, um jemandem Luft zum Atmen zu geben, sie begann zu verstehen, dass sie anders war als Maormer und letztendlich begriff sie, was ihr Erbe bedeutete.

[Bild: Schiff2.jpg]

Ihr Vater musste nichts sagen, sie begriff … und sie begann, es zu genießen. Fort waren die Gedanken an Linaris und sein Leben, die Gesichter um ihn herum verblassten nach und nach und ihre eigene Erinnerung schien überlagert zu werden von dem hier und jetzt auf dem Meer, welches ihre Bestimmung werden sollte. Zumindest war das ihres Vaters Anliegen gewesen. Bis jetzt hatte er ihr nur nicht erklärt, wie sie auf dieses Schiff gekommen war, dieses Geheimnis kam nicht über seine Lippen. So geheimnisvoll kannte sie ihn gar nicht. Doch sie wusste sehr genau, dass er es ohne Mutters Wissen veranlasst hatte. Und sie wusste, dass sie es selbst herausfinden musste.

An einem Morgen erwachte sie mit einem unmissverständlichen Ruf in ihrem Kopf und dieser Ruf kam ihr äußerst bekannt vor.
Linaris! Was wollte er? Sie wollte nichts mehr von ihm. Oder doch? Sein Ruf dauerte fort, was tat er da? Nach und nach erinnerte sie sich wieder und sie begann, das Schiff, auf dem sie war, mit anderen Augen zu sehen.

Dies hier war vielleicht ihre Bestimmung, aber ein Teil von ihr wollte auch das Land und die Magie, sie wollte mehr als nur erfahren, was sie war, sie wollte wissen, was sie vermochte.

Sie wollte … plötzlich wurde ihr schwarz vor Augen und sie befand sie nicht mehr auf dem Schiff. Linaris! Er hatte ihr Abbild, ihren Geist zu sich rufen können! Und nun schwebte sie vor ihm, am Hafen … und er konnte sie sehen, aber nicht hören, wie auch. Doch die beiden konnten sich irgendwie verständigen und so schlüpfte sie in seine Gürteltasche, begleitete ihn somit in ein Haus, in dem sich noch andere Wesen befanden. Es war nicht sehr einfach, sich nur mit Gesten zu verständigen, und Linaris erklärte mehr als sie imstande war zu tun.

13. Regenhand, Morndas
Dieser Abend war für Nevana das Zünglein an der Waage gewesen, denn sie hatte eine Entscheidung getroffen. Sie würde ihre Erinnerungen pflegen und sie würde ebenso ihre wahre Natur leben. Einfach schien es nicht werden, ihr Vater wollte sicherlich versuchen, sie umzustimmen, aber ihr Entschluss stand fest.
Dann zerrte es in ihrem Kopf und sie fand sich auf dem Schiff wieder, über ihr standen die Matrosen, der Käptn' und ihr Vater, Erleichterung machte sich in ihren Gesichtern breit. Es sah wieder nicht so aus, als ob man ihr verraten würde, wo genau sie war. Sie blieb.

24. Regenhand, Fridas
Heute war der stärkste Sturm auf See gewesen, den sie je kennengelernt hatte, und sie war beauftragt worden, ganz allein dafür zu sorgen, dass das Schiff sicher durch gezähmte Wellen pflügte. Es war gar nicht so schwer, aber anstrengend. Sie hatte diese Prüfung bestanden! Würde ihr Vater sie nun von Bord gehen lassen? Sie wollte ihn heute danach fragen. Immer noch wusste sie nicht, wo sie war. Land war nicht in Sicht. Seit Wochen schon nicht. Und Linaris hatte sie offensichtlich nicht mehr rufen können oder wollen.
Antworten
#2
2Ä583
11. Tag, Zweite Saat, Morndas
Wieder sind fast drei Wochen um und meine Fähigkeit, das Wasser zu kontrollieren, wird immer besser. Ich liebe es einfach, den Wind und das Wasser verbunden zu sehen … und: mein Vater ist bei mir. Naja, nur fehlt mir manchmal der olle Linaris, ebenso die anderen, die ich kennengelernt habe.
Bald werden wir wohl nach Hause segeln, ich habe Mutter schon so lange nicht mehr gesehen und der verrückte Magier, den mein Vater so verzweifelt suchte, ist bestraft und eingesperrt worden.
Also wäre jetzt alles gut, nur wieso habe ich die ganze Zeit solch ein merkwürdiges Gefühl in der Magengegend?

Der Abend bricht an und am Horizont erscheint ein diffuses Leuchten. Vater sagt, das seien nur die Mondspiegelungen auf dem Wasser am Horizont. Ich bin beruhigt und bleibe noch eine Weile oben, um mir das flackernde Schauspiel anzusehen.
Antworten
#3
13. Tag, Zweite Saat, Turdas
Auf dem Oberdeck erscheinen aus dem Nichts Linaris, Mezu'zu, ein schwarzer Khajiit, Sarinja und eine Bosmer. Und eine schwarze Raubkatze. Wie passend! Eine Katze auf einem Schiff! Ich wundere mich etwas.
Das Schiff schnürt derweil leise und glatt durch die Wellen. Das Wasser bleibt um das Schiff herum ruhig. Die großen Wellen, die sich in der Ferne auftürmen, verflachen und scheinen sich vor dem Schiff aufzulösen, um dahinter erneut hochzuwallen. Das Wasser glitzert und die Luft riecht ungemein frisch, die Farbe des Wassers schimmert wie polierte Smaragde, Türkise  und Saphire. Sanft gleitet das schöne Segelschiff über das Wasser, in der Ferne erkennt man Land, es hält in gerader Linie darauf zu, alles wirkt sehr friedlich.
Wenige Schleierwölkchen ziehen über einen strahlend blauen Himmel. Die Schönheit des Meeres verfehlt seine Wirkung nicht, die Sonne brennt vom Himmel und taucht alles in ein sehr helles Tageslicht.
Nach einer Weile werden Rufe lauf und ein paar Maormer-Matrosen laufen mit gezogenen Waffen an Deck, Schreie sind zu hören, doch dann tritt ein riesenhafter Maormer aus der Tür zum Unterdeck. Es ist ein hellhaariger Mann, dem man eine gewisse Ähnlichkeit mit Nevana nicht absprechen kann. Er hebt seine Hand und die Matrosen bleiben stehen und senken ihre Waffen. Der Maormer überragt Linaris um mehr als zwei Köpfe und sieht die Ankömmlinge neugierig an, eine gewisse Ironie färbt seine Worte.

„Ich grüße euch, wer seid ihr denn? Und wer hat euch erlaubt, ungefragt hierherzukommen? Und dann noch mit Magie! Falls ihr meine Tochter sucht - Nevana wird nicht mit euch kommen. Sie gehört zu uns. Oder gibt es einen bestimmten Grund, dass sie mit euch gehen soll? Wir sind noch ein Weilchen vom Festland entfernt. Ihr habt Zeit, euch einen Grund zu überlegen. Ansonsten werdet ihr aussteigen, wenn wir im Hafen sind, und zwar OHNE sie. Fragt sie selbst.“

Ich versuche, die Leute um Linaris und ihn selbst davon zu überzeugen, nichts, auch nicht Magie oder Ähnliches zu unternehmen. Das Schiff sei ohnehin auf dem Weg nach Auridon und gleich morgen früh würde angelegt. Leider bringt uns Linaris in große Gefahr mit seiner Dickschädeligkeit und ab und an denke ich, er ist gar nicht so schlau, wie er immer tut. Begreift er denn nicht, was hier vorgeht? Offensichtlich nicht. Sicher, es sieht ganz danach aus, dass dieses Schiff hier einen Überfall auf Auridon plant, so wie es die Maormer nicht lassen können, aber das ist es nicht. Kein intelligenter Kapitän – den ich übrigens noch nie gesehen habe, seit ich auf dem Schiff bin – würde das tun, wozu auch? Also steckt was anderes dahinter. Doch niemand spricht darüber.
Ich versuche, es Linaris zu erklären. Dabei muss ich flüstern. Vor Vater habe ich keine Angst, aber der Rest der Mannschaft ...

„Es ist hier nicht alles so, wie es scheint. Aber die Leute tun euch nichts, wenn ihr friedlich seid. Ich schwitze hier schon Blut und Wasser, weil ich Angst um euch habe. Wir werden westlich anlanden, dort ist ein Lager geplant. Und ehrlich gesagt, habe ich keine Ahnung, was der Käpt'n vorhat. Mein Vater sagt mir auch nichts. Der Morgen graut, wir sind fast da. Ich will genausowenig wie ihr einen neuen Krieg vom Zaun brechen. Habe mir schon den Mund fusslig geredet, verdammt. Mich brauchten sie wegen dem Wasserzauber, damit wir bei jedem Wetter segeln können.“

[Bild: Rettung_Schiff.jpg]

Am Horizont wird es heller. Tatsächlich kommt Land in Sicht und das große Schiff geht nun ohne Magie vor Anker, allerdings nicht direkt am Land, sondern ein Stück weiter draußen. Auf Höhe Funkeltal kommt das Schiff zur Ruhe.Die Matrosen ziehen sich in ihre Kojen zurück und Ruhe kehrt ein. Ich gehe unter Deck und sehe nach, ob Vater schläft; Linaris soll in Ruhe seinen Zauber wirken, jetzt, wo alles zur Ruhe gekommen ist. Dann springe ich von Bord und schwimme an Land. Hab meinem Vater noch eine Nachricht hinterlassen, dass ich zu Linaris gehe, um die Ausbildung weiterzumachen. Und ich habe darum gebeten, nicht mehr einfach so von irgendwo 'weggeholt' zu werden. Diese letzte Teleportation hat mir einige Tage Übelkeit mit Schwindelanfällen eingebracht. Nie wieder sowas! Das versteht mein Vater sicher.
Allerdings rätsele ich immer noch, was der Kapitän im Schilde führt – er wird nicht begeistert sein, dass ich nicht mehr auf dem Schiff bin, aber was solls. Meinen Vater vom Schiff zu holen wäre eh' zwecklos gewesen, er würde alles tun, um auf See zu sein. Irgendwann wird er schon das Richtige tun, da bin ich sicher.
Aber jetzt laufe ich erstmal nach Vulkhelwacht, zur Magiergilde, ich brauche frische Sachen. Und besser, ich schweige über das Maormerschiff … ist schon schlimm genug, dass meine 'Retter' davon wissen. Mein ungutes Gefühl, was den Kapitän angeht, hat sich nicht aufgelöst. Ich spüre, dass da was ist, Vater blockt auch leider seine Gedanken ab. Verdammt!
Antworten
#4
Nevana Vilaaren

[Bild: Nevana02.jpg]
Antworten
#5
Fanirillian Tinrenoth (Nevanas Vater)

[Bild: Fanirillian3.jpg]
Antworten


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste