Die Weisheit der Maormer...
#41
Einige Tage später kam eine Botin zu dem Leuchtturm und überbrachte eine Nachricht von Asha Memnor: Eine förmliche Einladung, ihn doch in seinem Gästequartier in der Taverne zum salzigen Flügel zu besuchen.
Die Faer Eryn gingen dem sofort nach; doch zu ihrem Entsetzen fanden sie den alten Mann, zusammen mit seiner Frau, tot in ihrem Bett vor. Sie hielten einander friedlich an den Händen und machten nicht den Eindruck, einem Verbrechen zum Opfer gefallen zu sein, doch die Gefährten untersuchten in der Kürze der Zeit alles so gründlich wie möglich. Dabei fiel ihnen auch das Testament der Ashas in die Hände, dass sie kurzerhand mit nahmen und das Elkantar dann vor Zeugen feierlich eröffnete.

Darin gab Asha Memnor an, zusammen mit seiner Frau Gift eingenommen zu haben, dass sie friedlich einschlafen ließ. Zu gross sei die Trauer darüber, dass nun all ihre Kinder vor ihnen zu Tode gekommen waren; Fela und Felu waren die beiden jüngsten von fünf Geschwistern gewesen. Während das Testament selbst nichts weiter interessantes enthielt - höchstens noch, dass die Bibliothek der Ashas jener des Hauses Aeternon hinzugefügt werden sollte - war der Zettel, den Anuriel aus Memnors steif werdender Hand geborgen hatte, höchst interessant.
Darauf stand, in der feinen, spinnendürren Schrift Memnors:

Vrockenwall - Vollenwall - Vollenfall - Volenfell
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#42
Es benötigte einiges an Vorbereitungen, bevor die Faer Eryn herausgebracht hatten, was Volenfell war und wo es lag. Dann galt, es Vorbereitungen für eine so weiter Reise wie die in die Alik'r zu treffen. Immerhin galt es, eine kaum bekannte Dwemer-Ruine mitten in einer Felswüste zu erforschen und auch wohlbehalten wieder zurück zu kehren.
Mitten in diese Vorbereitungen platzte Mezus dringende Bitte, mit möglichst vielen Faer Eryn nach Khenartis Rast über zu setzen und sie in ihrer alten Wohnung in Mistral zu treffen. Als die Faer Eryn eintrafen, erklärte Mezu, worum es ging: eine der Ältesten der Faer Eryn, die Dame Aliyaze te Temara, war auf dem Weg nach Mistral. Sie konnte mit ihrem umfangreichen Wissen der Schlüssel sein zu einem weiteren, erfolgreichen Vorgehen im Kampf gegen den Schattenmann.
Darum begrüßte man sie angemessen und führte sie in Mezus Wohnung, wo die schwer versehrte Altmer verkündete, sie schenke den Faer Eryn ein sicheres Haus, ein wenig abseits von Mistral, um dort einen Treffpunkt und eine Operationsbasis für weitere Unternehmungen zu haben.
Außerdem diskutierte sie mit den Anwesenden die weitere Vorgehensweise, um den Schattenmann ein für allemal zu besiegen. Es schien, als hätten die Faer Eryn einen kompetenten Ratgeber hinzugewonnen, dessen Erfahrung noch von unschätzbarem Wert sein könnte.
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#43
Bereits wenige Tage später rief die Dame te Temara die Faer Eryn erneut zu sich. Sie habe Vorräte und Ausrüstung zusammengepackt und den Gefährten kampferprobte Begleitung besorgt, sowie eine Portal-Schriftrolle, die alle wohlbehalten nach Volenfell bringen sollte.

Verwirrt sahen sich die Faer Eryn an. Eine bewaffnete Eskorte? Wozu?
Erst nach und nach wurde klar, dass die Dame te Temara angenommen hatte, außer Mezu seien alle Mitglieder der Faer Eryn Schriftgelehrte, aber keine Krieger, und deshalb Fremde angeworben hatte.
Damit aber hatte sie die Faer Eryn vor große Herausforderungen gestellt, denn die Anwesenden waren nicht darauf vorbereitet, Fremde für ihre Ziele einzuspannen und sie ohne Aufklärung in Lebensgefahr zu schicken - zumal die angeheuerten Söldner, ein Khajiit mit einer Vorliebe für Flammenspiele und eine dunmerische Botengängerin, nicht gerade den heldenhaftesten Eindruck machten.

Erst nach langer Diskussion waren die Faer Eryn bereit, aufzubrechen. Doch die Teleportationsschriftrolle, die te Temara ihnen gegeben hatte, öffnete zwar ein Portal, doch nachdem alle hindurchgetreten waren - platzte es einfach, und die Faer Eryn standen wieder auf dem feuchten Rasen des großen Khajiit-hauses in der Nähe von Mistral, wo sie aufgebrochen waren. Aufgeregt sahen sich die Gefährten nach allen Seiten um.
Niemand war verletzt worden und alle waren vollzählig. War es dennoch eine Falle? was war überhaupt geschehen? waren sie verraten worden?

Aufgeregt berieten sich die Gefährten, wie man sich nun weiter verhalten sollte. War die Dame te Temara ein Spion, der sie sabotieren wollte? Sie weckten die schmerzgeplagte Altmerdame kurzerhand, um sie nach ihren Motiven zu befragen. Doch Aliyaze gab an, sie selbst habe die Schriftrolle in dem Glauben gefertigt, diese Magie bereits zu beherrschen. Offensichtlich hatte sich die Zauber-anfängerin darin gründlich geirrt....
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#44
Einige Tage später hatten die Faer Eryn alles für die Reise in die Alik'r bereitgestellt, inklusive einer von wesentlich kundigerer Hand hergestellten Portal-Schriftrolle.
Diesmal funktionierte der Zauber problemlos, und die Gefährten landeten in der Felswüste Alik'r. Jedoch - was war das? Eine dunkle, dräuende Wolke hing über der roten Sandsteinwüste - und daraus schneite es. Es herrschte eine eisige, bittere Kälte, die diejenigen, die Kalthafen schon einmal besucht hatten, sehr gut kannten.
Verschneite Kakteen beherrschten die plötzlich umgestaltete Landschaft, verendete Tiere und Schmelzwasserbäche prägten den harten Boden, der all das Wasser schon längst nicht mehr aufnehmen konnten. Und über all dem hing ein bläulich flackernder, unheimlicher Blitz - wie einer der Anker, die Molag Bal aus Kalthafen auf Nirn herunter schickte.
Es schien, die Faer Eryn hatten Konkurrenz bei der Suche nach Volenfell und dem dritten Teil der Laterne.
Eilig machten sie sich auf den Weg zu der alten Dwemer-ruine.
Es war schwierig, einen Zugang zu finden, denn ein Großteil der Gebäude lag tief verschneit oder im rauschenden Schmelzwasser. Aber schliesslich liess sich eine uralte Tür aufbrechen. Die Faer Eryn staunten nicht schlecht, als sie nach einem kurzen Gang im Innern wieder ins Freie traten und auf eine komplizierte, geschwungene Steinkonstruktion stießen. Daedra und Dwemer kämpften hier gegen einander, Metall kreischte, Lebewesen schrien - und über allem lag, kalt und tödlich, eine weiße Spitzendecke aus Eiskristallen und blutigem Schnee.
Trotz der drohenden Gefahr und den kurzen, aber ekelerregenden Erdbeben untersuchten die Gefährten die Räume der alten Ruine so sorgfältig wie irgend möglich.
Haraun fand eine Tagebuchseite der ayleidischen Handwerkerin. Damit war klar, dass die Spur zur Laterne hier tatsächlich herführte. Irgendetwas musste hier sein -nur wo?
Eine gläserne Laterne fanden die Faer Eryn nicht - dafür allerdings jede Menge kampfbereite Daedra und Dwemer-Maschinen. Hinter einem großen Wasserfall schliesslich entdeckten sie eine kleine, schön ausgestaltete Höhle, die jetzt in Eis versunken war. Ein zwei Mann hoher gläserner Wächter bewachte sie. Damit war jeglicher Zweifel bereits ausgeräumt - dies musste die Werkstatt von Neylin'chesh sein. Doch auch, nachdem der Wächter besiegt war : hier fand sich keine Laterne.
Stattdessen bargen die Faer Eryn ein uraltes Papier, dass in dem neuen Eis fest eingefroren war - es musste zuvor in Wasser geschwommen haben - und 5 Figürchen aus Glas: zwei lachende, eine weinende, eine nachdenkliche und eine arbeitende.
Gerade wollten sich die Gefährten ihren Fund näher ansehen, als ein ohrenbetäubendes Krachen und ein darauffolgendes Beben verkündete, was sie die ganze Zeit über befürchtet hatten. Molag Bals Schergen waren zu hunderten auf Nirn gelandet und versuchten mit aller Gewalt, die Faer Eryn davon abzuhalten, ihre wichtigste Entdeckung zu machen.
Elkanatar und Mezu schindeten noch ein wenig Zeit für Veyar, der die Rückruf-Schriftrolle laut las. Dann stürzten sie alle auf der Flucht vor tausend kreischenden Dremora und ihren hungrigen Daedra-Haustieren durch das magische Portal.
In der Küche des sicheren Hauses kamen sie alle wohlbehalten wieder an. Sie hatten fünf Püppchen aus Glas und einen durchweichten Schrieb geborgen. Würde das ausreichen?
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#45
Die Faer Eryn hatten mit den mageren Anhaltspunkten einige Schwierigkeiten, herauszufinden, wie die geretteten Glasfigürchen ihnen weiterhelfen konnten.
Doch schliesslich hatten Aaron und Linaris eine gute Idee: sie stellten die Figürchen in einer bestimmten Reihenfolge im Kreis auf, so dass sie sich berührten. Es war - auch wenn die Faer Eryn dies nicht wussten - die Reihenfolge der Lebensumstände von Neylin'chesh, die ihre Heirat mit Zha immer als große Belastung empfunden hatte.
Ein Lichtblitz und ein seltsamer Zauber vereinten die fünf getrennten Figuren zu einem gläsernen Deckel für die magische Laterne.
Zusammengesteckt wurden die drei Teile eins und erstrahlten wie neu. Die magische Laterne der Neylin'chesh war endlich geborgen und komplett.
Nur ein körperloses Seufzen und Weinen irritierte die Faer Eryn kurzzeitig, als sich die Laterne auf magische Weise komplettierte. Doch dann überwog die Freude. Endlich, endlich hatten sie eine Waffe, eine Chance!
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#46
Doch was nun? Die Laterne war vollständig zusammengebaut. Aber Licht erzeugte sie nicht. Und wie man den Schattenmann dort hinein bekommen konnte, wusste auch keiner.
Vielleicht konnte Q'nshor T'pae, der Maormer, helfen? Vielleicht kannte er das Ritual, mit dem man den Schattenmann bannen konnte...?
Die Faer Eryn wussten, dass sie noch einige Rätsel zu lösen hatten, bevor diese Bedrohung für immer aus Tamriel verschwunden war.
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#47
Aliyaze te Temara rief die Faer Eryn wieder zu sich, als sie einige der Rätsel gelöst hatte, die die magische Laterne umgaben.
Vermutlich sei Neylin'chesh diejenige gewesen, die die Laterne dazu verwandt hatte, den Schattenmann einzufangen. Und vemrutlich hatte sie dazu eine/n Maormer verwendet, denn die Laterne benötigte eine Seele, um den Schattenmann anzulocken und zum Leuchten zu bringen.
Diese Seele war mit dem Schattenmann in der Laterne gefangen gewesen und als sie aus einander genommen wurde, in drei Teile zerrissen. Erst, als die Gefährten die Laterne letztens zusammengesetzt hatten, konnte sie entweichen: Dies schien das Stöhnen gewesen zu sein, dass die Faer Eryn an jenem schicksalhaften Abend gehört hatten.

Wenn es so war, dann war der Maormer-clan, dem Qu'nshor T'pae angehörte, vielleicht gar nicht wegen seines Blutes, sondern nur deswegen ausgewählt worden, den Schattenmann zu überwachen, weil er verwandtschaftliche Bande zu dem ersten Opfer gehabt hatte.
In jedem Fall war der Schattenmann von der Laterne in den großen Kristall in Bewan übertragen worden, wohl, weil die Kraft einer Seele allein ihn nicht dauerhaft gefangen halten konnte. Versagte sie und erlosch die Laterne, war er wieder frei. Darum hatten die Maormer von T'paes Volk mit Neylin'cheshs Magie und Wissen den großen Kristall unter Bewan erbaut und den Schattenmann dorthin übertragen.

Kurz und bündig bedeutete das Wissen, dass die Faer Eryn nun über die Laterne und die Vorgeschichte des Schattenmanns hatten, dass es einer neuen Seele bedurfte, um die Laterne wieder zum Leuchten zu bringen und den Schattenmann erneut anzulocken, am besten eine Seele, die einsam, allein und verzweifelt war: Extreme Gemütszustände lockten ihn offensichtlich an.

Aliyaze bot sich selbst als Opfer an, da sie ohnehin unter starken Schmerzen litt und nach einhelliger Meinung der Ärzte nicht mehr lange zu leben hatte. Schweren Herzens akzeptierten die Faer Eryn Aliyazes Bitte und brachten die mittlerweile stark geschwächte und beinahe bewegungs-unfähige Altmer nach Bewan.
Dort trafen sie allerdings auf Mezu, die die Gruppe zuvor verlassen hatte. Sie hatte einen Altmer im Schlepptau, den sie als den Verwalter des Gutes bezeichnete, auf dem sie früher gefangen gehalten worden war; sie und dutzende anderer Sklaven.
Mezu wollte diesen Mann opfern; wenn einer es verdient hätte, 1000 Jahre lang in einer magischen Zelle mit dem Schattenmann zu sitzen, dann sei er es, und nicht Aliyaze te Temara.
Die anderen argumentierten mit Mezu, die jedoch nicht ganz bei sich zu sein schien.
Die charismatische Khajiit wirkte unruhig, abgeschlagen und äusserst wütend: als hätte sie mal wieder Skooma genommen.
Schliesslich ließ sie ihre Geisel in den Sand stürzen, schien aber von den anderen tief enttäuscht zu sein. Schmollend eilte sie voraus und tötete mit ihren flinken Dolchen und Krallen diejenigen Maormer, die es wagten, sich ihr in den Weg zu stellen.

Auf diese Art und Weise erreichten die Faer Eryn und ein äusserst verängstigter Altmer in Fesseln den tiefsten Punkt Bewans, jenen Raum, in dem einst der geheimnisvolle Kristall geleuchtet und den Schattenmann gefangen gehalten hatte. Dunkel war es hier, feucht und glitschig.
Wo einst der kopfgroße Kristall geleuchtet hatte, herrschte nun tiefe, schweigende Dunkelheit und der Geruch alten und neuen Blutes vor.
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#48
Schliesslich und endlich mussten sie Mezu niederschlagen, um der leidigen Diskussion um den schuldigen, aber völlig unbekannten Altmer ein Ende zu machen. Linaris versetzte die aufgebputschte Khajiit in einen Zauberschlaf, aus dem sie den Rest des Tages nicht mehr erwachte.

Talisiera und Anuriel bemühten sich daraufhin, den Mer in Sicherheit zu bringen - zunächst mal nur vor Mezu, doch zunehmend auch vor den Maormern, die Bewan noch immer besetzten und in einer Art Dämmerschlaf oder Rauschzustand gefangen zu sein schienen, dort, wo Mezus Krallen und Elkantars Schwert sie nicht vernichtet hatten, weil sie sich ihnen in den Weg gestellt hatten.

Dann begann Qun'shor das Ritual, um den Schattenmann in die Laterne zu locken. Die Schatten hatten schon die ganze Zeit unruhig in dem Raum getanzt, alles Licht, dass die Faer Eryn dort hineingebracht hatten, erdrückt. Jetzt rückten sie noch näher, gierig nach Blut und Seelen.
Finder und Naru'dar brachten Aliyaze te Temara zu der Laterne. Willig gab sie ihre Seele und füllte die Laterne, die sich durch Qun'shors Wirken und sein Blut geöffnet hatte.
Unter großen Anstrengungen intonierte der junge Maormer das Ritual, dass den Schattenmann an die Laterne band. Wie Rauch, der durch einen Abzug zieht, verschwanden die Schatten in der unter solch großen Mühen errungenen Laternen, und die alte Gefährtin der Faer Eryn sackte leblos in sich zusammen.

Der Schattenmann war eingesperrt, Aliyazes Opfer angenommen worden, doch Qun'shor brach vor Erschöpfung zusammen.
Schon diskutierten die Faer Eryn, was sie nun mit der Laterne tun würden, denn die Dame te Temara hatte sie ja schon zuvor gewarnt, dass sie bestenfalls ein Zwischenlager sein konnte, da sprach eine dünne Stimme - die des Schattenmanns wohl - aus der Laterne.
Eindringlich bat er darum, ihn nicht nach Kalthafen in die Hände Molag Bals zu übergeben, da er ihm gehorchen müsse, wenn er tot oder unter seiner Kontrolle sei. Er habe nur genommen, was er zum absoluten Überleben brauche an Blut und Seelen - nicht mehr. Unter der Kontrolle des Prinzen der Lügen und der Tyrannei aber würde er die Welt vernichten.

Die Faer Eryn verstanden sich ohne große Worte. Elkantar und Finder trugen die Kiste, in die sie die Laterne gelegt hatten, damit sie sie nicht mit bloßen Händen berühren mussten. Linaris öffnete ein Portal in die leere Stadt, und so schnell wie möglich brachten sie ihre wertvolle Fracht in Meridias Kathedrale. Molag Bal schien das Vorgehen der Faer Eryn überhaupt nicht zuzusagen, ein brüllender Schneesturm erhob sich über der Stadt und versuchte, sie von dem Gebäude abzuhalten. Doch vergebens: sie erreichten die Kathedrale und legten die Kiste mit der Laterne vor Meridias Altar.
Ein leises, jugendliches Lachen erklang. Dann sagte eine körperlose Stimme "Danke. Das ist ein schönes Geschenk, Faer Eryn."
Und die Laterne, die sie mit soviel Mühe errungen hatten, und der Schattenmann darin - verschwand einfach.

Einige Fragen blieben natürlich offen. War es wirklich Meridia, die die Laterne genommen hatte?
War dieser Satz nur scherzhaft gemeint? Wie gut würde Meridia wohl auf diese mächtige Waffe aufpassen?

Dennoch: Der Schattenmann war besiegt. Die Laterne verschwunden. Sieg! Die Faer Eryn hatten diese uralte Bedrohung vom Antlitz Nirns getilgt, hoffentlich für immer! Die Faer Eryn kehrten nach Mistral zurück, um gebührend zu feiern.

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Der Schattenmann wurde endlich besiegt!
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